„Franziskus-Rundweg Südliches Weinviertel"

Erste 4-Tages Fuß-Wallfahrt auf dem Franziskus-Rundweg

Am 19. Mai startete eine Pilgergruppe ausgehende von Hohenruppersdorf die erste 4-Tages

Fußwallfahrt im Bereich des Südlichen Teiles des Franziskus-Rundweges. Bei herrlichem Wetter ging es nach der morgendlichen, gesungenen Messfeier und Verabschiedung durch Pf. Mag. Norbert Orglmeister und Bgm. Ing. Hermann Gindl Richtung Groß Schweinbarth, wo Dechant Bernhard Messer die Gäste begrüßte. Heurigenwirtin Elisabeth Schramm bot eine Agape zur Stärkung der Pilgergruppe. Danach ging es weiter, durch die Holitschn, wo die hier typischen Bienenfresser über den Köpfen der betenden Pilgeruppe segelten. In Auersthal wurde zu Mittag gegessen und dann ging es weiter bis Raggendorf und anschließend fuhr die Gruppe zur Dekanats-Maiandacht nach Schrick.

Tags danach ging es von Matzen, mit Ausblick auf das Marchfeld auf der einen Seite und auf die Weinlandschaft und Karpaten, nach Prottes und Ebenthal, wo die Pilger gemeinsam mit den Rosenkranz-Damen des Ortes eine Andacht hielten. Nach kurzem Gespräch bei Agape ging es weiter nach Velm Götzendorf. Zurück in Hohenruppersdorf wurde dann eine Anbetung gehalten und die Hl. Messe gemeinsam gefeiert.

Der dritte Tag führte von Velm Götzendorf ein Stück durch einen idyllischen Hohlweg nach Spannberg, weiter nach Erdpreß, Niedersulz, Nexing, vorerst nach Schrick und war besonders von Eindrücken aus der Tierwelt begleitet – „der hl. Franz v. Assisi lässt grüßen".

Nach gemeinsamer Stärkung ging es nach Höbersbrunn, wo die Pfarrvertreter die Gruppe begrüßten und nach einer gemeinsamen Andacht ebenfalls zur Agape luden. Ein Stückweit ging es dann gemeinsam nach Atzelsdorf, wo den Gästen nach der Andacht ebenfalls eine Erfrischung angeboten wurde. Abends wurde in Martinsdorf die Hl. Messe gefeiert und gesanglich umrahmt.

Am Sonntag startete die Gruppe in Atzelsdorf und ging nach kurzer Andacht gemeinsam mit Ortsvertretern nach Pellendorf. Dort wurde die Sonntagsmesse mit P. Anton Erben und gemeinsam mit der Ortsbevölkerung sehr meditativ gefeiert und gesanglich umrahmt. Mit einer kleinen Wegzehrung beschenkt ging es weiter nach Gaweinstal und Bad Pirawarth und von dort schließlich über Klein Harras und Martinsdorf zurück nach Hohenruppersdorf.

Unterwegs gab es Gebete, meditative Inputs, Gespräche und das Bestaunen der herrlichen Natur. Untergebracht war die Gruppe im Gästehaus der Familie Stur, in Hohenruppersdorf, wo sie bestens und liebevoll betreut wurde.

Die Eindrücke waren:

Eine vielfältige Vogelwelt in herrlicher und abwechslungsreicher Landschaft. Gepflegte Orte mit blühenden (Vor-)Gärten und stimmungsvolle Andachten -

„Die Liebe Gottes und die Freundlichkeit des Weinviertels hat uns dieser Tage voll berührt."

 

 

 

 

 

 

Fotos: Fam Marschler